Sprachcafé für Frauen im Josefsviertel

 
Kurs-/­Veran­staltungs­nummer: 880
Leitung: Gudrun Tiefers-Sahafi
Nuray Sahin
Alter, Zielgruppe: Frauen/Mütter mit Migrationsgeschichte
Räumlichkeiten: Haus Corneliusstraße 43, Teestube (Google-Maps)
Zeitraum: Di, 12.09.2017   - 16.01.2018
Zeiten: 17 - 19.15 Uhr
Tage, (U)Std.: 5 Tag(e), 15 (U)Stunden
Kosten: 0,00 Euro
Kategorie(n): Josefsviertel, Samtweberviertel, Nachbarschaft
Kurse und Seminare für Frauen
Direktanmeldung in der Einrichtung
Das Sprachcafé der Bürgerinitiative ist ein offener Treff für Frauen, deren Herkunftssprache nicht Deutsch ist. Ziel ist eine Mischung aus Information und dem Austausch von Erfahrungen. Dabei werden die Inhalte durch den Lebensalltag der Frauen in Deutschland bestimmt, damit Fremdheit und Angst sie nicht von der Teilnahme abhalten. In einer Gesellschaft, die immer internationaler wird, ist die Möglichkeit wichtig, sich unbefangen kennen zu lernen, Ängste abzubauen und so ein harmonisches Zusammenleben zu entwickeln. Sprachcafés schaffen dafür ideale Voraussetzungen. Hier erfahren Frauen in vertrauensvoller Umgebung Neues, schließen Freundschaften, finden Wege aus der Isolation und fassen den Mut, andere Weiterbildungs- und Freizeitangebote zu nutzen.

Interessierte Frauen treffen sich jeden zweiten Dienstag im Monat in den Räumen der Bürgerinitiative zum Sprachcafé, um unter Anleitung einer Deutschlehrerin und einer Muttersprachlerin ihre Sprachkenntnisse unabhängig von Lehrbüchern zu erproben und zu vertiefen. Dabei sprechen sie über

ihre persönliche Geschichte
Bewältigung des Alltags und Orientierung
Kindererziehung
Lernen in Tagesstätte und Schule
Gesundheit und Krankheit
Behördengänge
Ausbildung und Arbeit
Lebensplanung
Hilfsangebote bei Konflikten

Das Sprachcafé wird mit einer kostenlosen Kinderbetreuung angeboten.
Themen der letzten Monate

Auf gute Nachbarschaft!
Kinder lernen sich auf dem Spielplatz kennen, Erwachsene treffen sich im Sportverein oder schließen Freundschaft im Garten: Wenn das Zusammenleben der Kulturen gelingen soll, muss es gemeinsame Orte für alle geben. Wie gelingt es, ohne größere Missverständnisse ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn herzustellen?

Was erwarte ich, was kann ich geben?
Menschen kommen mit den unterschiedlichsten Erwartungen nach Deutschland. Eine gesicherte Arbeit finden, um das eigene Leben zu planen und manchmal auch die Familien in der Heimat finanziell unterstützen zu können, bessere Lebensbedingungen für die Kinder bieten, aber auch Neugierde oder Familienzusammenführung spielen eine Rolle. Doch eines haben alle gemeinsam, nämlich die Hoffnung auf ein gutes Leben, Freunde zu finden, mit Respekt behandelt zu werden, sprich sich im Land wohlzufühlen.

Geschenke und ihre Bedeutung.
In jeder Kultur haben Geschenke eine besondere Bedeutung. Schenken ist ein kompliziertes soziales Gebilde aus Geben, Nehmen und Erwidern, eine Angelegenheit, die viel Widersprüchliches enthält: Freude, Wohlwollen, Liebesbezeugung - und zugleich Fessel, Abhängigkeit, manchmal sogar Illegales. Es sind Rituale, die erfreuen und gleichzeitig schrecklich anstrengen können, weil man so viel falsch machen kann.

Feste. Feiertage. Traditionen.
Spezielle Bräuche und Traditionen, die sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt haben, zeichnen einen Kulturraum aus. Sie erzählen etwas über die Geschichte eines Landes und seine Menschen. Traditionen sind meist an bestimmte Jahreszeiten gebunden und haben häufig religiöse Grundlagen. Sie sind ein Spiegelbild der jeweiligen Kultur und ein wichtiger Bestandteil im Leben der Menschen.

Perspektivenwechsel. Ein anderer Blick.
Menschen haben Bedenken gegenüber vielem, was ihnen fremd erscheint. Dabei ist es wichtig, sich in die Lage anderer Personen zu versetzen und diese zu verstehen. Obwohl Menschen sich miteinander oft auch nach vielen Jahren noch fremd fühlen, so hat ihre Art zu leben immer Einfluss auf die Umgebung und die anderen. Integration ist kein einseitiger, sondern ein beidseitiger Prozess. Wie Menschen aus anderen Kulturen und Ländern das Leben in Deutschland verändert haben und wie ihr Leben durch das neue Land beeinflusst wird, ist Thema des nächsten Sprachcafés.

Frauen machen Politik.
Auch heute stellen Frauen nur eine Minderheit in der Politik. Haben Frauen weniger Interesse an Politik oder sind ihnen die existierenden Formen politischer Arbeit eher fremd? Bei unserem nächsten Sprachcafé haben wir Gelegenheit, mit einer Politikerin darüber zu sprechen und auch über das, was Politik für Frauen durchsetzen soll.

Dies und Das. Zeit zum Reden
„Uns gehört nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel.“ (Theodor Fontane)

Kinoabend: Willkommen bei den Sch’tis
Französische Filmkomödie aus dem Jahr 2008

Stress ade – warum tut es uns gut, das Hamsterrad zu verlassen
Wer das Wort „Stress“ bei Google eingibt, bekommt rund 160 Millionen Ergebnisse. „Ich bin im Stress“ ist schon zum geflügelten Wort geworden. Wir klagen über Stress. Aber was macht uns eigentlich Stress? Stresst jeden dasselbe? Was passiert mit uns, wenn wir Stress haben? Und wie lässt sich Stress bewältigen?
Stress gab es schon immer. Nur die Stressauslöser haben sich geändert. Waren es früher Hungersnöte oder die Strapazen körperlicher Arbeit, so sind es heute Informationsüberflutung, Zeitmangel oder Leistungsdruck.
Stress wird dann zu einem ernstzunehmenden Problem, wenn er regelmäßig auftritt und es keinen Ausgleich gibt. Wir wissen auch: Optimisten können besser mit Stress umgehen als Pessimisten und selbstbewusste Menschen sind belastbarer sind als unsichere. Aber die entscheidende Nachricht ist: Der gesunde Umgang mit Stress lässt sich trainieren. Und zwar von jedermann.

Vorurteile. Filter oder Brett vor dem Kopf?
Vorurteile als vorgefasste Meinungen oder Erwartungen werden entweder von den Eltern übernommen oder im Laufe des Lebens aufgrund eigener Erfahrungen gebildet. Fragt man Menschen, ob sie Vorurteile haben, dann werden diese das zumeist vehement bestreiten und von sich behaupten, sie seien unvoreingenommen und objektiv.
Eine einmal gebildete Meinung über andere oder auch über sich selbst beeinflusst das eigene Verhalten und neue Erfahrungen. Man sieht und hört nur das, was man sehen und hören will. Deshalb werden Vorurteile selten rückgängig gemacht und halten sich hartnäckig. Wenn Mitmenschen unsere vorgefassten Meinungen kennen, macht uns das aber auch berechenbar und damit beeinflussbar.

Verborgene Talente. Was ich schon immer einmal machen wollte
Wie können wir unsere Träume sichtbar machen? Welche Wünsche und Vorstellungen haben wir und wie können wir uns auch im Stadtteil zeigen und diesen aktiv mitgestalten?

Freunde finden in einem fremden Land
Das erste Gesetz der Freundschaft lautet, dass sie gepflegt werden muss. Das zweite lautet: Sei nachsichtig, wenn das erste verletzt wird (Voltaire). Neue und wahre Freunde zu finden ist nicht leicht, erst recht nicht in einem fremden Land. Sprache und Gewohnheiten sind wenig vertraut. Vielleicht empfinden wir die anderen als misstrauisch oder sind es selbst. Freundschaft muss wachsen und setzt Sympathie und Bereitschaft zu vertrauen und sich zu öffnen voraus. Manchmal müssen wir in Vorleistung treten, manchmal geht der erste Schritt von dem anderen aus.

Wege in den Beruf. Informationen zur beruflichen Orientierung
Wie können persönliche Fähigkeiten und Interessen erkannt und eingesetzt werden? Nach dem Motto „Tue mehr von dem, was erfolgreich war, und lasse das andere sein“ stellt Dorothee Munsch von der Zentralstelle für Beschäftigungsförderung der Stadt Krefeld das Selbstvermittlungscoaching im Rahmen des TalentKompasses vor.

Internationaler Frauentag
Von der Großmutter zur Enkelin. Der Internationale Frauentag im Wandel

Was ist meine Lieblingsbeschäftigung?

Welche Möglichkeiten gibt es für arbeitssuchende Frauen?
Maria Bourdon, Migrationsbeauftragte des Jobcenters Krefeld, stellt Unterstützungsangebote für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte vor und beantwortet Fragen.

Neuanfang und Ende
Zum Jahresausklang wollen wir ein wenig zurückschauen, aber vor allem nach vorn. Welche guten Vorsätze haben wir für das nächste Jahr und was wünschen wir uns … für uns selbst?

Die Frauenberatungsstelle Krefeld stellt sich vor
Informationen und Hilfen für Mädchen und Frauen mit und ohne Migrationsgeschichte bei Fragen rund um persönliche, berufliche oder gesundheitliche Krisen sowie Probleme in der Familie und Erfahrungen mit Gewalt.

Einmal durchatmen. Mutter-Vater-Kind-Kur
Wer sich häufig müde, ausgelaugt und am Ende seiner Kräfte fühlt, ist reif für eine Kur. Ein paar Wochen, die allein auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind, können Körper und Geist stärken und so der ganzen Familie zugute kommen. Welche Wege dorthin führen und wer bei der Beantragung helfen kann, ist unser Thema.

Das Sprachcafé feiert Geburtstag!
Seit 2008 treffen sich jeden zweiten Dienstag im Monat interessierte Frauen, deren Herkunftssprache nicht Deutsch ist. Bei einem bunten, fröhlichen Fest gestatten wir uns einen Rückblick auf die gemeinsame Zeit.



Themen aus den Vorjahren

Sprache

Wie viel muss ich sprechen können?
Welche Sprachvoraussetzungen muss ich heute mitbringen, um ein längerfristiges Aufenthaltsvisum für Deutschland zu erhalten? Was hat sich verändert, seitdem wir eingereist sind? Was erscheint uns sinnvoll?

Deutsch: Eine Sprache mit sieben Siegeln?
Feste Redewendungen, die in der Alltagssprache sehr geläufig sind, werden auch von Frauen mit längerem Aufenthalt in Deutschland häufig nicht verstanden. Gemeinsam werden wir mit großem Vergnügen versuchen, ihre Bedeutung zu erschließen.

Körpersprache: National und international

Tradition, Beruf und Gesellschaft

Kontakt zu den Nachbarn
Wie gelingt es, ohne größere Missverständnisse ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn herzustellen?

Bei uns und bei euch: Was gehört zum guten Ton?
Wir sprechen über gemeinsame und unterschiedliche Sitten und Gebräuche bei Einladungen und Besuchen.

Der schönste Tag in meinem Leben? Hochzeitstag und Hochzeitsbräuche
Die Ehe hat eine lange Tradition. Entsprechend viele Bräuche haben sich im Laufe der Jahre zu festen Bestandteilen der Hochzeitszeremonie entwickelt. Manche sollen böse Geister vertreiben, andere stehen für Glück und Kindersegen. Wir tauschen uns über Hochzeitsbräuche in verschiedenen Ländern aus.

Mütter und Töchter
Was man von der Mutter hat, das sitzt fest und lässt sich nicht ausreden! (Wilhelm Raabe, deutscher Dichter, 1831 - 1910). Rund um den Internationalen Frauentag am 8. März sprechen wir über eine ganz besondere Beziehung unter Frauen: Das Verhältnis zwischen Müttern und Töchtern.

Wege in den Beruf. Informationen zur beruflichen Orientierung
Wie können persönliche Fähigkeiten und Interessen erkannt und eingesetzt werden? Nach dem Motto „Tue mehr von dem, was erfolgreich war, und lasse das andere sein“ stellt Dorothee Munsch von der Zentralstelle für Beschäftigungsförderung der Stadt Krefeld das Selbstvermittlungscoaching im Rahmen des TalentKompasses vor.

Wohnen: Ein Zeichen für Integration?
Das auf den ersten Blick etwas unscheinbare Thema Wohnen ist in Wirklichkeit sehr komplex und hat mit vielen Aspekten zu tun: Mit Wohlstand und Armut, mit Einkommen und Kostenbelastung, mit Wohnformen und Wohnumfeld, mit Nachbarschaft und Isolation, mit Markt und mit Lebensstandard. Warum wohnen wir in bestimmten Quartieren? Sind es familiäre Bindungen, die räumliche Nähe zu Landsleuten oder bestehende Netzwerke? Warum bleiben wir gern im Quartier bei einem Umzug?

Ehrenamt. Eine Chance zur Annäherung?
Freiwilliges Engagement im Verein, in der Schule, in der Kindertagesstätte bietet nicht nur die Chance sich einzumischen und anderen zu helfen, sondern es kann auch persönliche Weiterentwicklung bedeuten. Dabei bietet das Anderssein die Chance, neue Impulse einzubringen und gleichzeitig eigene Stärken zu stärken, Gemeinsamkeiten zu finden und gemeinschaftlich Verantwortung zu übernehmen.

Familie und Erziehung

Arbeitsteilung? Was ist das denn?
Welche Möglichkeiten gibt es, die Arbeit innerhalb der Familie (Hausarbeit, Erziehung der Kinder) gerechter aufzuteilen?

Familie und Beziehungen. Gespräche führen
Können wir uns mit den Menschen in unserer Umgebung gut austauschen? Oder wollen wir „ohne Worte“ verstanden werden? Gute Gespräche sind die Grundlage für ein gutes Miteinander. Unstimmigkeiten, Meinungsverschiedenheiten und verschiedene Sichtweisen gehören jedoch zu jeder Beziehung. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Zuhören. Richtiges Zuhören heißt aber vor allem, dass wir versuchen zu verstehen. Denn wer nicht zuhört, bekommt auch nichts mit.

Gesund essen macht schlau
Viele Familien ernähren sich nicht gesund, obwohl eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung gerade für Kinder wichtig ist. Sie hält den Körper fit, versorgt das Gehirn optimal und verschafft so einen guten Start in den Tag. Wie sieht ein gesundes Frühstück oder Pausenbrot als Alternative zu Fastfood und Süßigkeiten aus? Wie gehen wir mit unserer Verunsicherung über die Qualität von Lebensmitteln um? Welche Alternativen gibt es?

Sprachförderung von Kindern
Sprache wird durch sprechen gelernt und sie öffnet für Kinder das Tor zur Welt. Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund brauchen dabei in besonderer Weise Unterstützung, um nicht später vor Sprachbarrieren zu stehen. Denn wer die Familiensprache und die deutsche Sprache lernen muss, der hat schon früh ein großes Pensum zu bewältigen. Eltern und Familie als engste Kontaktpersonen spielen eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung dieser grundlegenden Kulturtechnik. Welche Möglichkeiten Eltern bei der Sprachförderung haben und wie sie diese aktiv unterstützen können, ist unser nächstes Thema.

Sprachförderung in der Kindertagesstätte
Wie sieht Sprachförderung in der Kindertagesstätte aus (Sprachtest!) und welche Möglichkeiten haben Eltern, diese aktiv zu unterstützen?

Übers Jahr

Was bringt das neue Jahr?
Tierkreiszeichen, Horoskope, Mondkalender: Die Sterne lügen nicht. Sie schweigen. Bestimmen die Sterne unser Leben? Ein nicht ganz ernst gemeinter Start ins neue Jahr!

Valentinstag. Zeit füreinander?
Wie nimmt man sich eigentlich im Alltagstrubel und Familienchaos Zeit füreinander?

Schluss mit dem Winter! Wir machen den Frühling selbst!
Das Licht des Frühlings befreit von Winterdepressionen, sein Duft verspricht Aufbruch, und seine Wärme verbannt dicke Wintermäntel in den Kleiderschrank. Das Sonnenlicht ist der wichtigste Impulsgeber für die Hochgefühle. Die Menschen haben gute Laune und werden aktiver. Wir sammeln Tipps und Ideen, um Wohnung, Garten, Körper und Seele auf Vordermann zu bringen.

Internationaler Frauentag
Neben einem kurzen Rückblick auf die Ursprünge des Frauentages steht im Vordergrund, wie dieser Tag in den verschiedenen Ländern begangen wird. Es wird verglichen, wie die Wirklichkeit von Frauen sich verändert hat und wo es noch Nachholbedarf im Hinblick auf Gleichstellung gibt.

Ferienzeit = Schönste Zeit?
In unserem letzten Sprachcafé vor den Sommerferien sprechen wir über die bevorstehende Urlaubszeit. Was bedeutet Urlaub für uns? Die Seele baumeln lassen oder viele Kilometer fahren, um Ferien von Deutschland zu machen? Ohne Verpflichtungen sein oder unsere Familie im Herkunftsland besuchen? Und was machen wir, wenn wir zu Hause bleiben und unsere Kinder trotzdem etwas unternehmen wollen? Über die Möglichkeiten, auch einen "guten" Sommer in unserer Stadt zu haben, informieren wir und überlegen gemeinsam, wie Urlaub auch Zeit für uns selbst sein kann.

Herbstgefühle
Frühjahrsputz im Herbst? Veränderungen haben keinen Zeitplan.
Der Herbst ist nicht nur die Zeit des Abschieds vom Sommer und der Beginn der Dunkelheit, sondern auch die Zeit der Ernte und Feste. Vieles wollen wir gern festhalten vom Sommer – und nicht nur die Früchte und das Gemüse in unseren Kellern. Die Bäume lassen in dieser Zeit die Blätter fallen, weil sie sie nicht mehr brauchen. Was können wir loslassen, damit Platz entsteht und wir etwas Neues wagen können?

Zum Jahresende
Bräuche und Rituale der Weihnachtszeit in verschiedenen Kulturen.

Wiedersehen macht Freunde!
Thema: Freundschaften pflegen. Wer sich keine Zeit für Freunde nimmt, dem nimmt die Zeit die Freunde (russisches Sprichwort).

Frauen treffen sich, Frauen treffen sich wieder
Im Anschluss an beendete Sprachkurse treffen sich Frauen, weil sie regelmäßigen Kontakt haben und die Vertrautheit untereinander auch weiterhin über Einzelkontakte hinaus in einer größeren Gruppe genießen wollen.

Direktanmeldung in der Einrichtung

Suchbegriffe zu diesem Kurs: Josefsviertel, Samtweberviertel, Rund um St. Josef